Presseteam & Service
Geschwister im Blick:
17.02.2026 |
Neues Gruppenangebot „Geschwisterzeit“ bei CLARA startet im März 2026
Wenn ein Kind schwer oder lebensverkürzt erkrankt ist, verändert sich das Leben der gesamten Familie. Viel Aufmerksamkeit richtet sich verständlicherweise auf das erkrankte Kind – doch auch die Geschwister sind stark betroffen. Sie erleben Sorgen, Unsicherheit und Traurigkeit, stellen eigene Bedürfnisse zurück und fühlen sich mitunter allein oder nicht richtig verstanden.
Zeit schenken, Familien stärken
10.02.2026 |
Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst CLARA sucht neue Ehrenamtliche
Wenn in einer Familie ein Kind schwer oder lebensverkürzend erkrankt ist, verändert sich der Alltag grundlegend – auch für Geschwisterkinder. Ein Beispiel, das sichtbar macht, was CLARA bewirkt: Tom ist acht Jahre alt, seine Schwester Cleo ist schwerstmehrfachbehindert. Für Tom bedeutet das oft, zurückzustecken. Seit eine ehrenamtliche Begleiterin des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes CLARA regelmäßig Zeit mit ihm verbringt, hat sich etwas verändert: gemeinsame Ausflüge, Gespräche, unbeschwerte Momente. Das entlastet nicht nur Tom, sondern die ganze Familie
Grünes Band setzt Zeichen für Kinderhospizarbeit
09.02.2026 |
Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst CLARA beteiligt sich am Tag der Kinderhospizarbeit
Am 10. Februar wird bundesweit der „Tag der Kinderhospizarbeit“ begangen. Der Aktionstag macht auf die Situation von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aufmerksam, die mit einer lebensverkürzenden Erkrankung leben – und auf die Herausforderungen, mit denen ihre Familien tagtäglich konfrontiert sind. Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst CLARA beteiligt sich an diesem Tag mit der Aktion „Grünes Band“ und setzt damit ein sichtbares Zeichen der Solidarität mit betroffenen Familien in der Region Mannheim.
29. Mannheimer Vesperkirche endet mit Rekordzahlen
06.02.2026 |
Über 20.000 Essen, wachsende Einsamkeit und großer Beratungsbedarf
Die 29. Mannheimer Vesperkirche endet am kommenden Sonntag mit einem feierlichen Abschlussgottesdienst. Hinter der Aktion liegen intensive Wochen mit einem neuen Rekord: Über 20.000 warme Mahlzeiten wurden ausgegeben – rund 15 Prozent mehr als im Vorjahr. An einzelnen Tagen kamen über 800 Gäste.
Vesperkirche: Über 200 Beratungen in vier Wochen
06.02.2026 |
Sozial- und Wohnungsnotfallberatung zeigt wachsenden Druck bei Wohnen, Existenzsicherung, Gesundheit – und zunehmende Altersarmut
In der Sozial- und Wohnungsnotfallberatung wurden während der laufenden Vesperkirche rund 200 Beratungen durchgeführt. Die Zahlen machen deutlich, wie stark Menschen aktuell unter steigenden Lebenshaltungskosten, Wohnungsnot und gesundheitlichen Belastungen stehen. Auffällig ist dabei, dass Altersarmut zunehmend eine tragende Rolle spielt.
Aufbruch – Prostitution überwinden

Im sehr gut gefüllten Cinema-Quadrat sahen viele Menschen diesen eindrucksvollen Dokumentarfilm (2024) von Matthias Gatthof und Kristine Tauch. Authentische Stimmen kommen darin zu Wort. Im Zentrum steht Ronja, die nach fast zehn Jahren aus der Prostitution aussteigt und heute für deren Überwindung kämpft. Der Film zeigt auf, wie eng Prostitution mit gesellschaftlichen Strukturen, Machtverhältnissen und Rollenbildern verflochten ist. Im Anschluss hatte das Publikum die Gelegenheit, mit der Regisseurin und Filmemacherin Kristine Tauch ins Gespräch zu kommen und Hintergründe zu erfahren.
29. Mannheimer Vesperkirche meldet neuen Höchststand
23.01.2026 |
Zur Halbzeit bereits rund 9.500 warme Mahlzeiten
Zur Halbzeit der 29. Mannheimer Vesperkirche ziehen die Veranstalter eine traurige Zwischenbilanz: Die Nachfrage ist in diesem Jahr nochmals deutlich gestiegen. Kurz vor der Halbzeit wurden 850 warme Mahlzeiten an einem Tag ausgegeben – ein absoluter Spitzenwert. Insgesamt rechnet das Organisationsteam zur Halbzeit mit rund 9.500 ausgegebenen Essen. Die Gründe, warum Menschen die Vesperkirche besuchen, sind vielfältig. Für obdachlose Gäste ist sie bei anhaltenden Minusgraden ein lebenswichtiger Ort, um sich aufzuwärmen, zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu schöpfen. Andere kommen, um ihre monatlichen Ausgaben abzufedern oder weil sie allein leben und Gemeinschaft suchen. „Viele Menschen sind nicht ganz unten angekommen, spüren aber, dass Geld und soziale Kontakte fehlen“, berichtet Pfarrerin Anne Ressel.
Neue Wundsprechstunde in der Mannheimer Vesperkirche
21.01.2026 |
Kostenlose medizinische Hilfe für Menschen mit akuten und chronischen Wunden
Viele Gäste der Mannheimer Vesperkirche leben mit unbehandelten oder schlecht versorgten Wunden. Um diese oft verborgene Not zu lindern, gibt es erstmalig während der diesjährigen Vesperkirche ein neues medizinisches Angebot: Gemeinsam mit den Johannitern und dem Homecare-Unternehmen Medicops wird erstmals eine kostenfreie Wundsprechstunde direkt vor Ort angeboten. Diese Wundsprechstunde ergänzt das übliche medizinische Angebot, welches jährlich Gäste angeboten wird. Zweimal wöchentlich kümmern sich speziell geschulte Wundfachkräfte niedrigschwellig, anonym und ohne Termin um akute und chronische Wunden. Dazu zählen unter anderem chronische Beinwunden, entzündete Verletzungen oder Hautschäden durch Kälte, Feuchtigkeit oder ungeeignete Kleidung – Beschwerden, die für viele Gäste zum Alltag gehören. Die Wundsprechstunde findet 2026 am wieder am 23. sowie am 26. und 28. Januar und am 3. und 6. Februar statt – jeweils von 11:00 bis 14:00 Uhr.
„Sheltersuits“ für die Mannheimer Vesperkirche
15.01.2026 |
Wärme und Schutz für Menschen ohne Obdach
In der kältesten Jahreszeit, wenn Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen, wird Wärme zum überlebenswichtigen Gut. Um Menschen ohne Obdach besser vor Kälte zu schützen, hat die Mannheimer Vesperkirche eine besondere Spende erhalten: Rund vier sogenannte „Sheltersuits“, sowie drei weitere „Shelterbags“ wurden von der Johanniter-Hilfsgemeinschaft Heidelberg an die Vesperkirche übergeben. Der Besuch der Johanniter-Hilfsgemeinschaft Heidelberg gemeinsam mit einer Mitarbeiterin der Sheltersuit Foundation hinterließ einen nachhaltigen Eindruck. Das innovative Konzept der Sheltersuits und das Engagement der Beteiligten zeigen, wie wichtig Zusammenarbeit ist, um Menschen in akuten Notlagen wirksam zu unterstützen.
„Am Limit – unsere Welt?“
11.01.2026 |
29. Mannheimer Vesperkirche feierlich eröffnet: 556 Essen am ersten Tag ausgegeben
Mit eindringlichen Worten hat Pfarrerin Ilka Sobottke heute die 29. Mannheimer Vesperkirche in der Citykirche Konkordien eröffnet. „Am Limit“ seien viele Menschen – Geflüchtete und Kranke, Familien, Alleinerziehende und Rentnerinnen. Und zugleich, so Sobottke, seien auch Kommunen und Krankenhäuser zunehmend an ihren Grenzen. Ihre Predigt richtete sie an die Gemeinde, zahlreiche Gäste einschließlich Oberbürgermeister Christian Specht, der zur Eröffnung anwesend war.
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